eduki Qualität
25 Seiten
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Du suchst eine spannende und fundierte Unterrichtseinheit zum Thema Migration an den europäischen Außengrenzen? Dieses Material bietet dir eine umfassende Einheit zum Fall Ceuta, die deine Schüler*innen sprachlich, analytisch und interkulturell herausfordert und fördert.
Was dich in diesem Material erwartet:
Umfangreiches Materialpaket: Eine komplette Doppelstunde (90 Minuten) mit vielen Möglichkeiten zur Vertiefung, ideal für die gymnasiale Oberstufe (Spanisch ab B1/B1+).
Aktuelles Thema: Behandelt die komplexen Themen Migration, europäische Grenzen und unbegleitete Minderjährige am Beispiel Ceutas.
Vielfältige Kompetenzförderung: Deine Lernenden trainieren Sprechen, Argumentieren, Leseverstehen, Wortschatzarbeit, Sprachmittlung, politische Urteilsbildung und interkulturelle Kommunikation.
Sprachliche Flexibilität: Der Unterricht findet überwiegend auf Spanisch statt. Bei komplexen politischen oder rechtlichen Aspekten kannst Du aber auch deutsche Reflexionsphasen einbauen.
Strukturierte Aufgaben: Von der Wortschatzliste über Sachtexte und Perspektivkarten bis hin zur Schreibaufgabe – alles ist didaktisch sinnvoll aufgebaut.
Detaillierte Lösungen: Für alle Aufgaben sind ausführliche Lösungen enthalten, die dir die Korrektur erleichtern.
Fachlicher Hintergrund: Eine Handreichung mit wichtigen Hintergrundinformationen zum Fall Ceuta unterstützt dich bei der Unterrichtsvorbereitung.
Optionale Hausaufgaben: Zusätzliche Aufgaben zur Wortschatzarbeit und Medienanalyse ermöglichen eine individuelle Vertiefung.
Deine Schüler*innen lernen mit diesem Material, wie sie:
Sprachlich-kommunikativ handeln:
Zentrale Begriffe zum Thema Migration auf Spanisch erklären.
Unterschiedliche Positionen in einer Diskussion sprachlich angemessen vertreten.
Analytisch-politisch denken:
Ursachen, Folgen und Akteure der aktuellen Lage unterscheiden.
Den Unterschied zwischen Fakten, Vermutungen und Bewertungen erkennen.
Interkulturell-ethische Perspektiven einnehmen:
Migration aus mehreren Perspektiven betrachten.
Die Spannung zwischen Grenzschutz, Menschenrechten und politischer Verantwortung reflektieren.
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