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Beteiligung ohne Wahlrecht: Ausgehend vom Recht auf Mitsprache in der UN-Kinderrechtskonvention lernen die Schülerinnen und Schüler fünf konkrete Wege kennen – Kinder- und Jugendparlament, Kindersprechstunde, Unterschriftenliste, Zukunftswerkstatt und Brief ans Rathaus –, ordnen sie Situationen zu, wählen den für sich passenden Weg und erkunden als Forscherauftrag, welche Beteiligungsform es in der eigenen Gemeinde gibt. Mit eingebettetem Video-Tipp samt QR-Code und Mini-Check.
Dieses Arbeitsblatt ist Bestandteil der Reihe „Können Kinder und Jugendliche mitwirken? – Demokratie in Stadt und Gemeinde“ für Jahrgang 5, funktioniert aber auch vollständig eigenständig. Die Reihe holt Politik dorthin, wo Kinder sie erleben: in die eigene Gemeinde. Was macht eigentlich das Rathaus, wer entscheidet im Rat, woher kommen die Mittel – und wie können Kinder mitreden, obwohl sie noch nicht wählen dürfen?
Jedes Arbeitsblatt nennt oben ein messbares Lernziel („Am Ende dieser Stunde kannst du …“), enthält einen Mini-Check zur Lernfortschritts-Überprüfung, eine ⭐-Erweiterungsaufgabe für Leistungsstarke sowie Hilfen wie Wörterboxen, Satzanfänge und Beispiele. Die Aufgaben bauen aufeinander auf (Einführung – Übung – Anwendung) und schließen mit Transfer- und Reflexionsaufgaben. Alle Materialien sind druckfertig (3 Seiten DIN A4), gestalterisch aufeinander abgestimmt und einsetzbar in Wirtschaft-Politik, Politik/Sozialkunde und Gesellschaftslehre sowie in der Demokratiebildung.
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