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In dieser Ethikstunde setzen sich die Schüler:innen mit Rollenbildern in sozialen Medien auseinander. Ausgehend von einem Streit über Tradwife- und Männlichkeits-Videos diskutieren sie in einem Rollenspiel, wann Lebensentwürfe selbstbestimmt sind und wann gesellschaftlicher Druck entsteht. Dabei reflektieren sie Frauenbilder, toxische Maskulinität, Gleichberechtigung und den Einfluss von Influencer:innen auf Jugendliche.
Rollenspiele im Ethikunterricht! Eine tolle Methode, um Schülern komplexe moralische und ethische Konzepte näherzubringen. Durch die Simulation von realen oder fiktiven Szenarien erhalten die Schüler die Möglichkeit, sich in verschiedene Rollen hineinzuversetzen und unterschiedliche Perspektiven zu erkunden. Diese Art des aktiven Lernens fördert nicht nur das Verständnis für ethische Fragestellungen, sondern entwickelt auch wichtige soziale Kompetenzen wie Empathie, Konfliktlösung und kritisches Denken.Alle Rollenspiele sind sowohl mit einer Situationskarte, als auch Rollenkarten für die Schüler mit Charakterbeschreibungen und Leitfragen versehen.
Klassenstufen: 5-10. Klasse
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