🧠 Philosophie und Sozialwissenschaften verständlich & spannend in der Oberstufe ✨
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Dieses kompakte Unterrichtsmaterial behandelt das Thema Armut in Deutschland mit besonderem Fokus auf die Unterscheidung zwischen absoluter Armut und relativer Armut. Die Schüler*innen lernen zentrale Definitionen kennen, arbeiten mit verständlichen Fallbeispielen und setzen sich kritisch mit der Frage auseinander, welche Verantwortung der Sozialstaat bei der Bekämpfung von Armut trägt.
Im Mittelpunkt stehen die Leitfragen: Wann gilt ein Mensch als arm? Ist Armut nur eine Frage des Überlebens oder auch der gesellschaftlichen Teilhabe? Und warum gibt es Armut, obwohl Deutschland ein Sozialstaat ist?
Das Material eignet sich besonders für den Unterricht in Politik, Sozialwissenschaften, Wirtschaft/Politik, Gesellschaftslehre oder Sozialkunde in der Sekundarstufe II / Oberstufe. Es kann als kurze Unterrichtsreihe über 2–3 Stunden, als Vertiefung zum Thema Sozialstaat oder als Einstieg in die Themen soziale Ungleichheit, Armut und Gerechtigkeit genutzt werden.
Enthalten sind:
Einstieg mit kontroverser Aussage zur Armut in Deutschland
Definitionen zu absoluter und relativer Armut
Erklärung der Armutsgefährdung über das Nettoäquivalenzeinkommen
Fallbeispiele zur Einordnung von absoluter Armut, relativer Armut und Mischformen
Aufgaben zu Ursachen und Folgen von Armut
Fallanalyse „Familie Schneider“
politische Sichtweisen auf Armutsbekämpfung
Gruppenarbeit zu Maßnahmen gegen Armut
vollständiger Erwartungshorizont mit Lösungen und Bewertungskriterien
Das Material ist schülernah formuliert, klar strukturiert und direkt einsetzbar. Es knüpft sinnvoll an Themen wie Sozialstaat, soziale Gerechtigkeit, Existenzminimum, Teilhabe, Bürgergeld, Mindestlohn, Wohngeld und Chancengerechtigkeit an.
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