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Unterrichtsreihen - Vererbung und Mendel im Materialpaket – 7 Unterrichtsmaterialien mit Wiederholung und Lernkontrolle - BioHistorika - Deckblatt
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Beschreibung

Dieses umfangreiche Materialpaket zur Vererbungslehre bündelt eine klar aufgebaute Unterrichtsreihe mit sieben aufeinander abgestimmten Materialien sowie einer passenden Lernkontrolle mit Lösungen. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten Schritt für Schritt, warum Kinder ihren Eltern ähnlich, aber nicht genau gleich sehen, was dominant und rezessiv bedeutet, wie ein Kreuzungsschema funktioniert und welche RegelnGregor Mendel bei seinen Erbsenversuchen entdeckte. Ergänzt wird die Reihe durch die Begriffe Genotyp und Phänotyp, eine kompakte Wiederholung sowie eine abschließende Lernkontrolle. So entsteht eine vollständige, verständliche und fachlich saubere Reihe für Biologie in Klasse 9/10.

Die Materialien bauen logisch aufeinander auf: Zunächst erfolgt ein alltagsnaher Einstieg in die Frage, warum Geschwister ähnlich, aber nicht gleich aussehen. Danach lernen die Schülerinnen und Schüler die Grundlagen dominant-rezessiver Vererbung kennen und wenden sie in einfachen Modellen an. Anschließend wird mit dem Kreuzungsschema gezeigt, wie sich mögliche Merkmalskombinationen vorhersagen lassen. Darauf aufbauend werden die klassischen Mendelschen Regeln über die Erbsenversuche, die Uniformitätsregel und die Spaltungsregel verständlich eingeführt. Abschließend wird mit Genotyp und Phänotyp ein wichtiger begrifflicher Unterschied gesichert, bevor die Inhalte in einer Wiederholungsstunde und einer Lernkontrolle zusammengeführt werden.

Das Bundle bietet abwechslungsreiche und zugleich klar strukturierte Zugänge: Einstiegsbilder mit Leitfragen, Arbeitsblätter, Kreuzungsschemata, Begriffsarbeit, Vergleiche, Wahr-oder-falsch-Aufgaben, Anwendungsaufgaben, Denkaufgaben, Selbsttests, Wiederholung und Lernkontrolle. Dadurch eignet sich das Paket besonders gut für Erarbeitung, Sicherung, Wiederholung, Vorbereitung auf Leistungsnachweise und Vertretungsstunden.

Besonders praktisch ist, dass zu den Materialien Lösungen vorliegen und zusätzlich schwarz-weiße druckerfreundliche Varianten enthalten sind. Die abschließende Lernkontrolle mit Lösungen rundet die Reihe sinnvoll ab und kann auch zur Selbstkontrolle in offenen Lernformen genutzt werden.

Enthalten sind:

  • Warum sehen Kinder ihren Eltern ähnlich – aber nicht genau gleich? Einführung in die Vererbung

  • Warum setzt sich manche Anlage durch? – Dominant und rezessiv einfach verstehen

  • Das Kreuzungsschema – Wie kann man Vererbung vorhersagen?

  • Mendels Erbsenversuche – Wie hat Mendel Vererbungsregeln entdeckt?

  • Die Spaltungsregel – Warum taucht ein verschwundenes Merkmal wieder auf?

  • Genotyp und Phänotyp – Warum sieht man nicht immer, welche Anlagen ein Lebewesen trägt?

  • Mendel im Überblick – Regeln, Kreuzungsschema und Merkmale wiederholen

  • Lernkontrolle Genetik mit Lösungen – Vererbung, Mendel und Kreuzungsschema

Vererbung und Mendel im Materialpaket – 7 Unterrichtsmaterialien mit Wiederholung und Lernkontrolle

19,99 €
Gesamtwert des Pakets: 28,93 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    9-10. Klasse
  • Umfang:
    8 Materialien
  • Materialtyp:
    Unterrichtsreihen, Arbeitsblätter, Test

Materialien in diesem Paket (8)

6 Seiten

Das Kreuzungsschema – Wie kann man Vererbung vorhersagen?

Mit diesem Material erarbeiten die Schülerinnen und Schüler anschaulich, wie man mit einem Kreuzungsschema mögliche Merkmalskombinationen bei Nachkommen vorhersagen kann. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob zwei Eltern mit braunen Augen trotzdem ein Kind mit blauen Augen bekommen können. So wird das Prinzip der dominant-rezessiven Vererbung weitergeführt und erstmals systematisch auf ein einfaches Vererbungsschema übertragen.Das Material verbindet ein motivierendes Einstiegsbild mit einem klar aufgebauten Arbeitsblatt. Die Lernenden verfolgen zunächst, dass beide Eltern die Kombination Bb besitzen und daher jeweils entweder B oder b weitergeben können. Anschließend tragen sie diese Möglichkeiten in ein Kreuzungsschema ein, ermitteln die Kombinationen BB, Bb, Bb und bb und werten aus, bei welchen Kombinationen das dominante und bei welcher das rezessive Merkmal sichtbar wird. Ein zweites Beispiel zu freien oder angewachsenen Ohrläppchen hilft dabei, das Schema auf ein weiteres Merkmal zu übertragen.Besonders stark ist, dass das Material nicht nur das Ausfüllen des Schemas trainiert, sondern auch das Verständnis dahinter sichert: Die Schülerinnen und Schüler erkennen, warum ein rezessives Merkmal auftreten kann, obwohl beide Eltern das dominante Merkmal zeigen. Damit eignet sich das Material sehr gut als verständlicher nächster Schritt nach der Einführung in dominant und rezessiv.Besonders praktisch ist die beiliegende Lösung, die die Eintragungen und Auswertungen übersichtlich zeigt. Zusätzlich liegt das Arbeitsblatt auch in einer schwarz-weißen druckerfreundlichen Variante vor. Es eignet sich besonders für Biologie in Klasse 9/10 und kann flexibel zur Erarbeitung, Sicherung, Wiederholung oder Vertiefung der Vererbungslehre eingesetzt werden.

Klassenstufen: 9-10. Klasse

Biologie
3,99 €
5 Seiten

Die Spaltungsregel – Warum taucht ein verschwundenes Merkmal wieder auf?

Mit diesem Material erarbeiten die Schülerinnen und Schüler anschaulich, warum ein scheinbar verschwundenes Merkmal in der nächsten Generation plötzlich wieder auftauchen kann. Im Mittelpunkt steht die Spaltungsregel und damit die Frage, warum bei der Kreuzung zweier mischerbiger Nachkommen der F₁-Generation in der F2-Generation wieder rezessive Merkmale sichtbar werden. So wird ein zentrales Prinzip der Mendelschen Vererbungslehre verständlich und schülernah aufgebaut.Das Arbeitsblatt führt die Lernenden Schritt für Schritt durch das Thema: Zunächst wird das Rätsel aufgegriffen, warum in der F₁-Generation alle Erbsen gelb sind, in der F2-Generation aber plötzlich wieder grüne Erbsen auftreten. Anschließend erinnern sich die Schülerinnen und Schüler daran, dass die F₁-Pflanzen zwar gelb aussehen, aber die Anlagenkombination Gg besitzen. Danach füllen sie ein Kreuzungsschema für Gg × Gg aus, ermitteln die Kombinationen GG, Gg, Gg und gg und werten die sichtbaren Merkmale aus. So wird deutlich, dass sich die Merkmale in der F₂ typischerweise im Verhältnis 3 : 1 aufspalten.Besonders stark ist, dass das Material nicht nur das Schema trainiert, sondern auch das biologische Verständnis dahinter sichert: Die Lernenden erkennen, dass die rezessive grüne Anlage in der F₁ zwar vorhanden, aber nicht sichtbar war, weil sie von der dominanten gelben Anlage überdeckt wurde. Treffen in der F₂ jedoch wieder zwei rezessive Anlagen zusammen, wird das grüne Merkmal erneut sichtbar. Damit eignet sich das Material sehr gut als logische Fortsetzung nach der Uniformitätsregel.Besonders praktisch ist die beiliegende Lösung, die Kreuzungsschema, Ergebnisse und Erklärung übersichtlich sichert. Zusätzlich liegt das Arbeitsblatt auch in einer schwarz-weißen druckerfreundlichen Variante vor. Es eignet sich besonders für Biologie in Klasse 9/10 und kann flexibel zur Erarbeitung, Sicherung, Wiederholung oder Vertiefung der Mendelschen Regeln eingesetzt werden.

Klassenstufen: 9-10. Klasse

Biologie
3,99 €
5 Seiten

Genotyp und Phänotyp – Warum sieht man nicht immer, welche Anlagen ein Lebewesen trägt?

Mit diesem Material erarbeiten die Schülerinnen und Schüler anschaulich den Unterschied zwischen Genotyp und Phänotyp. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum zwei Lebewesen gleich aussehen können, obwohl sie unterschiedliche Anlagen besitzen. So wird ein zentrales Grundprinzip der Vererbungslehre verständlich und schülernah aufgebaut.Das Arbeitsblatt führt die Lernenden Schritt für Schritt durch das Thema: Zunächst vergleichen sie zwei gelbe Erbsen mit den Genotypen GG und Gg und erkennen, dass beide denselben Phänotyp, aber nicht denselben Genotyp haben. Anschließend sichern sie die Begriffe Genotyp als Anlagenkombination und Phänotyp als sichtbares Merkmal. Über eine Tabelle zu GG, Gg und gg, eine Aussagenprüfung, eine Anwendungsaufgabe zu Ohrläppchen und eine Denkaufgabe wird deutlich, dass ein dominantes Merkmal sichtbar sein kann, obwohl unterschiedliche Genotypen dahinterstehen.Besonders stark ist, dass das Material typische Fehlvorstellungen direkt aufgreift, etwa die Annahme, ein gleiches sichtbares Merkmal müsse automatisch denselben Genotyp bedeuten. Dadurch eignet sich das Material sehr gut als wichtiger Zwischenschritt innerhalb der Vererbungslehre, nachdem dominant und rezessiv sowie Kreuzungsschemata eingeführt wurden.Besonders praktisch ist die beiliegende Lösung, die die zentralen Zusammenhänge übersichtlich sichert. Zusätzlich liegt das Arbeitsblatt auch in einer schwarz-weißen druckerfreundlichen Variante vor. Es eignet sich besonders für Biologie in Klasse 9/10 und kann flexibel zur Erarbeitung, Sicherung, Wiederholung oder Vertiefung der Vererbungslehre eingesetzt werden.

Klassenstufen: 9-10. Klasse

Biologie
3,99 €
6 Seiten

Mendels Erbsenversuche – Wie hat Mendel Vererbungsregeln entdeckt?

Mit diesem Material erarbeiten die Schülerinnen und Schüler anschaulich, wie Gregor Mendel durch seine berühmten Erbsenversuche grundlegende Vererbungsregeln entdeckte. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum bei der Kreuzung von gelben und grünen Erbsen in der ersten Tochtergeneration zunächst alle Nachkommen gleich aussehen. So wird die Uniformitätsregel verständlich, schülernah und fachlich sauber eingeführt.Das Material verbindet ein motivierendes Einstiegsbild mit einem klar aufgebauten Arbeitsblatt. Die Lernenden setzen sich zunächst mit Mendels Versuch auseinander, in dem eine reinerbige gelbe Erbsenpflanze (GG) mit einer reinerbigen grünen Erbsenpflanze (gg) gekreuzt wird. Anschließend füllen sie ein Kreuzungsschema aus, werten die Ergebnisse der F1-Generation aus und klären zentrale Begriffe wier einerbig, mischerbig, P-Generation und F1-Generation. Abschließend formulieren sie Mendels Regel in eigenen Worten und sichern damit das Grundprinzip der Uniformitätsregel.Besonders stark ist, dass das Material den Übergang von der einfachen dominant-rezessiven Vererbung hin zu den klassischen Mendel-Versuchen sehr nachvollziehbar gestaltet. Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass alle Nachkommen der ersten Tochtergeneration die Kombination Gg besitzen und deshalb gelbaussehen, weil die gelbe Anlage dominant ist. Dadurch wird nicht nur ein historisch wichtiges Experiment verständlich, sondern auch das biologische Prinzip dahinter.Besonders praktisch ist die beiliegende Lösung, die die Ergebnisse und Begriffe übersichtlich sichert. Zusätzlich liegt das Arbeitsblatt auch in einer schwarz-weißen druckerfreundlichen Variante vor. Es eignet sich besonders für Biologie in Klasse 9/10 und kann flexibel zur Erarbeitung, Sicherung, Wiederholung oder Vertiefung der Vererbungslehre eingesetzt werden.

Klassenstufen: 9-10. Klasse

Biologie
3,99 €
12
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