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Dieses Material behandelt die kontroverse Frage, ob soziale Medien erst ab 16 Jahren erlaubt sein sollten. Anhand zweier kontrastierender Informationstexte erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Argumente für und gegen ein Mindestalter und setzen sich kritisch mit unterschiedlichen Perspektiven auseinander.
Die Bearbeitung erfolgt nach der kooperativen Methode Think–Pair–Share:
Zunächst arbeiten die Lernenden eigenständig und analysieren die Argumente (Think). Anschließend tauschen sie sich mit einer Partnerin oder einem Partner aus, vergleichen ihre Ergebnisse und ergänzen Aspekte (Pair). In einer abschließenden Austauschphase werden die Positionen im Plenum zusammengetragen, diskutiert und bewertet (Share).
Durch diese strukturierte Vorgehensweise werden Textanalyse, Argumentationsfähigkeit, Perspektivwechsel und Urteilsbildung gezielt gefördert. Das Material eignet sich besonders für diskursive Unterrichtseinheiten im Bereich Medienbildung, Demokratiebildung und politische Urteilsbildung.
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