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Entdecke mit diesem Material die spannende und zugleich düstere Epoche der Literatur im Nationalsozialismus und der Exilliteratur von 1933 bis 1945. Du hilfst deinen Schüler*innen, die prägenden Merkmale, wichtigen Themen und bedeutenden Werke dieser Zeit zu verstehen.
Entdecke die Merkmale dieser Literatur: Sie propagierte die NS-Ideologie mit Themen wie Führerkult, Rassenhass, Antisemitismus, Nationalismus, der „Volksgemeinschaft“ sowie Blut- und Boden-Mystik. Die Sprache war oft einfach und unkompliziert. Deine Schüler*innen lernen die zentralen Themen kennen, darunter der heroische Mensch als Vorbild, historische Stoffe zum Aufbau eines positiven Nationalbildes, das bäuerliche Leben und die Verherrlichung des Krieges. Wir beleuchten wichtige Werke wie Hans Grimms „Volk ohne Raum“, Hanns Johsts „Schlageter“ und Eberhard Wolfgang Möllers „Das Frankenburger Würfelspiel“, die diese Zeit prägten.
Gleichzeitig erforscht ihr die Exilliteratur – die Literatur der Emigrant*innen. Ihre Merkmale waren oft eine Orientierung an der „Neuen Sachlichkeit“ und die bevorzugte Form der Prosa, ohne spezielle formale Ausprägungen. Hier stehen Themen wie die Sehnsucht nach Heimat, der Widerstand gegen das NS-Regime und die Aufklärung über den Nationalsozialismus im Vordergrund. Auch historische Stoffe als Parabeln für die Gegenwart sind wichtig. Du zeigst deinen Lernenden, wie Autor*innen wie Thomas Mann mit „Doktor Faustus“, Bertolt Brecht mit „Der unaufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“, Anna Seghers mit „Transit“ oder Stefan Zweig mit der „Schachnovelle“ die Zeit verarbeiteten und kritisch hinterfragten.
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