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In dieser experimentellen Station wird das Verhalten eines PVA-Beutels in warmem Wasser untersucht.
Auf Grundlage der Beobachtungen erschließen die Schülerinnen und Schüler, dass bestimmte Kunststoffe wasserlöslich sein können. Die Station ermöglicht Rückschlüsse auf die Struktur von PVA und erklärt, warum sich dieser Kunststoff im Gegensatz zu Kunststoffen wie Polystyrol oder Polyethylenterephthalat in Wasser löst.
Die Ergebnisse werden auf Alltagsanwendungen wie Wäschepods und Spülmaschinentabs übertragen und um Hinblick auf Umwelt- und Nutzungsgesichtspunkte eingeordnet.
Die Station ist handlungsorientiert aufgebaut und enthält strukturierte Arbeitsaufträge zu Durchführung, Beobachtung, Auswertung und Transfer. Dabei werden Kompetenzen aus allen drei Anforderungsbereichen (AFB I-III) angesprochen und differenziertes Arbeiten ermöglicht.
Diese Station ist Teil einer größeren Stationsarbeit zum Thema Kunststoffe im Alltag - Eigenschaften, Verarbeitung und Recycling, kann jedoch auch einzeln im Unterricht eingesetzt werden - z.B. zur Vertiefung, Wiederholung oder als ergänzende Experimentierstation.
Inhalte und Kompetenzen:
Materialaufwand:
Es sind keine speziellen Chemikalien erforderlich. Die Station ist dadurch mit geringem Materialaufwand umsetzbar.
Enthaltene Materialien:
Einsatzmöglichkeiten:
Das Material ist geeignet für den Einsatz in der gymnasialen Oberstufe im Fach Chemie.
Viel Freude mit dem Material!
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