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Globale Herausforderungen: Wie verschieben wir den Fokus im Unterricht von der Betrachtung von Problemen hin zu Lösungsansätzen?
Lösungsorientiert unterrichten
Ziel des Unterrichtsansatzes vom Material “Kurswechsel” ist die Entwicklung einer sachlogischen, lösungsorientierten Grundhaltung der Lernenden, ohne dabei die Problemanalyse zu vernachlässigen. Die Lösungsvorschläge zeigen, wie konstruktives, kreatives und innovatives Handeln den Herausforderungen unserer Zeit begegnen kann. Diese Kompetenzen sind unverzichtbares Handwerkszeug, um den globalen Krisen wie der Verschärfung des Klimawandels, dem anhaltenden Artensterben sowie der voranschreitenden Zerstörung der marinen Ökosysteme zu begegnen.
Unterrichtsansatz, Umsetzung und Impulse
Nachdem im ersten Teil des vorliegenden Materials der lösungsorientierte Unterrichtsansatz im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung vorgestellt wird, beschreibt der zweite Teil exemplarisch eine konkrete unterrichtliche Umsetzung am Beispiel von Lösungsansätzen für die Mikroplastikkrise. Im dritten und letzten Teil sind insgesamt 17 Lösungsideen als Unterrichtsimpulse zusammengetragen, die von den Schülerinnen und Schülern auf ihre Wirkmächtigkeit zur Überwindung der thematisierten globalen Herausforderungen hin bewertet werden können.
Eine solche Bewertung ist nur möglich, wenn die Problemursachen differenziert analysiert und verstanden werden. Dazu stehen ihnen die drei bereits vorliegenden Themenhefte aus der Reihe „Umwelt und Frieden“ zur Verfügung
„Heißere Zeiten – Klima und Gesellschaft im Wandel“
„Auf der Kippe – Vielfalt und Grundlagen des Lebens“ (inklusive der digitalen Virtual-Reality-Anwendung „Der Artenvielfalt auf der Spur“)
„Meerwert – Die Bedeutung der Ozeane“
Für diese Unterrichtsmaterialien bildet das vorliegende Heft eine didaktisch-methodische Klammer, die Lehrkräfte bei der Vermittlung der Kompetenzen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) unterstützt.
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