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Als kleine Übung zur Unterscheidung zwischen "das" und "dass" habe ich dieses Arbeitsblatt erstellt. Die SuS lesen eine Geschichte und müssen die fehlenden Wörter (Das, das oder dass) einsetzen, die Wortart (Artikel, Demonstrativpronomen [2x], Relativpronomen oder Konjunktion) bestimmen und dann die Felder im Bild enstprechend ausmalen. Ich habe die Erfahrung in meiner 6. Klasse gemacht, dass meine SuS durch die zusätzliche Aufgabe des Ausmalens stärker über die Lücken nachdenken, weil sie nichts "falsch" ausmalen wollen. Lernschwächeren SuS könnte man vorschlagen, mit Buntstiften nur leicht aufzudrücken oder mit einem Bleistift die Anfangsbuchstaben der Farben in die Felder zu schreiben, damit sie am Ende noch ggf. korrigieren können.Ich kann mir den Einsatz des Arbeitsblattes auch in Klasse 5 zum Thema Wortarten vorstellen. Es eignet sich meiner Meinung nach als Übung zur Rechtschreibung, differenziertes Zusatzmaterial für schnelle SuS oder im Rahmen eines Stationenlernens. Die Lösungen sind auch enthalten, sodass das Arbeitsblatt auch flexibel im Homeschooling eingesetzt werden kann.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
Diese Arbeitsblätter habe ich speziell für meinen 5er LRS-Kurs entwickelt und mich dabei an den Empfehlung von alphaProf zur Gestaltung von Arbeitsmaterial für LRS-SuS orientiert. Enthalten sind zwei Arbeitsblätter, auf denen fehlende Buchstaben von bekannten Wörtern gefunden werden sollen und zwei Arbeitsblätter, auf denen zu einem bestimmten Thema (Schule und Hobbies) Wörter voneinander getrennt und richtig aufgeschrieben werden sollen.Diese Übungen hier sollen die optische Serialität - gesehene Wörter zu ordnen bzw. voneinander zu trennen - bei den SuS verbessern.Um die Motivation bei meinen SuS aufrecht zu erhalten, habe ich die Arbeitsblätter absichtlich mit einer überschaubaren Anzahl an Aufgaben in größerer Schrift versehen. Die Schriftart ist Open Dyslexic, welche speziell für SuS mit Legasthenie entwickelt wurde. In dieser Schriftart hat jeder Buchstabe seine eigene Form, was beim Lesen unterstützend sein soll und die Buchstabenverwechslung von z.B. b und d mindern soll.Für Schülerinnen und Schüler mit LRS ist es besonders hilfreich, wenn Übungsformate gleich aufgebaut sind, da vertraute Strukturen Sicherheit geben, die kognitive Belastung reduzieren und das eigentliche Lesen und Erkennen von Wörtern in den Fokus rücken. Weitere Übungsblätter zur optischen Serialität habe ich daher im selben Übungsformat gehalten. Du findest sie hier:
Klassenstufen: 5-6. Klasse
Hier findet ihr ein kleines Ordnungsspiel zu den S-Lauten, das ich im Rahmen einer Stationsarbeit zu den S-Lauten in Klasse 5 (Förderstufe) eingesetzt habe. Die SuS sollen die Wörter entsprechend der fehlenden S-Laute in das richtige Kästchen (s, ss oder ß) ordnen. Mithilfe der Lösungskarten können die SuS ihr Ergebnis selbstständig überprüfen.Damit es länger hält empfehle ich die Kärtchen einzulaminieren. Das Titelblatt mit der Aufgabenstellung habe ich als Stationsschild genutzt und in einen durchsichtigen Aufsteller gesteckt (ursprünglich war es ein durchsichtiger Bilderrahmen, den ich gerne öfter als Stationsschild nutze), auf diese Weise muss es nur einmal ausgedruckt werden. Zum Ordnen brauchen die SuS noch kleine Schälchen oder Boxen, in die sie die Kärtchen legen, ich habe hierfür einfach kleine Pappboxen gekauft, die ich mit den drei S-Lauten beschriftet habe.Ich könnte mir auch gut vorstellen das Material als Differenzierung für einzelne SuS, als Zusatzmaterial oder im DaZ-Unterricht einzusetzen.Enthalten sindTitelblatt mit Aufgabenstellung (z.B. als Stationsschild)Wortkarten mit fehlenden s-LautenLösungskärtchen
Klassenstufen: 5. Klasse
Nach Klassenarbeiten kommt es oft vor, dass bei mir vor allem jüngere SuS trotz Hinweis ihre selbstverfassten Texte gar nicht oder nicht sogfältig auf Rechtschreibung überprüfen. Dafür habe ich diese Rechtschreiblupen erstellt. SuS, die mit ihrer Arbeit schneller fertig sind, erhalten eine Rechtschreiblupe und den Auftrag, noch einmal sorgfältig nach der Rechtschreibung zu schauen. Da durch die Sichtfenster nur einzelne oder wenige Wörter zu sehen sind, auf die sich die SuS dann fokussieren, fallen den SuS erfahrungsgemäß Rechtschreibfehler so besser auf, als wenn sie ihren gesamten Fließtext vor Augen haben. Eingesetzt habe ich diese Methode bisher in Klasse 6 und 7, denke aber dass sie sich auch für die 4. und 5. Klasse gut eignen.Alternative Einsatzmöglichkeiten:Da man mit den Lupen den Fokus auf einzelne Wörter legen kann, kann ich mir den Einsatz auch prima beim Bestimmen von Wortarten vorstellen.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
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