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Wenn man Feierabend hat und das bekannte Spiel der Taschenmonster spielt, kommt man bekanntlich auf die besten Ideen für den Unterricht. Diesmal geht es nicht um die Statuswerte der Taschenmonster, sondern die der Schüler. Ich habe lange experimentiert, bis ich den richtigen Beobachtungsbogen für die Praxisphase hatte und jetzt ist er da.
Der Bogen orientiert sich zwar an der „Zielscheibenmethode“ aus der Pädagogik, funktioniert aber andersrum. Kann man viele Felder ausfüllen oder ankreuzen, dann hat der Schüler ausgeprägt gute Kompetenzen. Kann man wenig ausfüllen, braucht der Schüler noch Unterstützung.
Jede Stunde kann natürlich ein Feld ergänzt werden, wenn die Schüler sich in der Arbeitsphase entwickelt haben.
Viel Spaß.
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