3 Materialien
12 Seiten






Wie wurde die Frau gesehen – und wie sah sie sich selbst? Dieses rund 30-seitige Unterrichtsmaterial beleuchtet den Wandel des Frauenbilds in den 1950er- und 1960er-Jahren in Westdeutschland und stellt zentrale gesellschaftliche Veränderungen in den Mittelpunkt. Ideal geeignet für den GL-, Politik-, Ethik- oder Geschichtsunterricht ab Klasse 8.
Ihre Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich unter anderem mit den Leitbildern der Nachkriegszeit, mit rechtlichen Einschränkungen für Frauen, dem Ideal der Hausfrau und Mutter sowie mit den ersten Forderungen nach Gleichberechtigung.
Im Fokus steht dabei immer: Wie verändert sich das gesellschaftliche Bild der Frau – und warum?
Enthalten sind:
differenziert aufbereitete Texte zu Rollenbildern, Alltag, Beruf und rechtlichem Status
ein kooperatives Gruppenpuzzle zur thematischen Erarbeitung
eine Lernerfolgskontrolle (Single Choice) mit passendem Erwartungshorizont
drei zusätzliche Arbeitsmaterialien zur Vertiefung und differenzierten Bearbeitung
eine didaktische Handreichung mit Stundenablauf, Differenzierungshinweisen und Impulsfragen
klare Verbindungen zur heutigen Lebenswelt durch Reflexion über Geschlechterrollen und Gleichstellung
Das Thema eignet sich besonders zur Förderung von Urteilsbildung, historischer Kontextkompetenz und der Auseinandersetzung mit Normwandel.
Erfahrungen von Lehrkräften mit Selbstorientiert:
Lehrkräfte berichten von positiven Unterrichtserfahrungen – gerade auch in leistungsgemischten Gruppen. Die Struktur, das klare Sprachniveau und die alltagsnahe Themenführung ermöglichen einen tiefgehenden Einstieg ohne lange Vorbereitungszeit.
Mehr als eine Stunde Zeit sparen:
Mit unseren Sparpaketen und XXL-Bundles erhalten Sie komplette Unterrichtsreihen für ganze Schuljahre. Kombinieren Sie Themen wie „Wandel der Geschlechterrollen“, „Jugendkultur“, „Demokratie in der BRD“ oder „Wirtschaftswunder“ – didaktisch abgestimmt und preislich attraktiv.
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