Die Schüler sollen erkennen, dass es in diesem Buch um mehr als um ein paar gestrandete Jungen geht, und dass die Insel sinnbildlich für die ganze Welt steht.
Sie sollen verstehen, dass es bei “Lord of the Flies” um das Böse im Menschen geht.
Sie sollen erkennen, welchen Prozess der Verwilderung die Protagonisten des Buches durchlaufen und dass dieser Prozess mit zunehmender Verweildauer auf der Insel immer deutlicher wird.
Die Schüler sollen sich nicht vom Beginn des Buches täuschen lassen, obwohl es wie viele Abenteuergeschichten anfängt (wie z B. »Treasure Island« und »The Coral Island«, auf die Golding in »Lord of the Flies« mehrfach anspielt, er übernimmt sogar die Namen »Ralph« und »Jack« aus Ballantyne’s »The Coral Island«). Dies ist jedoch nur die Plattform für die dem Buch zugrunde liegende Allegorie.
Die Schüler sollen erkennen, dass das vermeintliche Happy End keines ist. Zum einen sind drei Tote zu beklagen (Piggy, Simon and der namenlose Junge »who disappeared«) und zum anderen kommen die Jungen zurück in eine Welt, in der ein Atomkrieg tobt. Sie kommen also genau in die Situation zurück, aus der sie ursprünglich gerettet werden sollten.
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