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Lehrerin mit einer Liebe zur Gestaltung von Arbeitsmaterialien
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Eingestiegen sind wir in das Thema mit dem Bilderbuch „Mias Bohne“, was uns das gesamte Thema begleitet hat.
Nachdem die Bohnen eine Nacht im Wasser gequollen sind, haben wir sie aufgeschnitten und die Bohne genauer betrachtet, den Aufbau besprochen und in das Bohnentagebuch eingetragen. Abschließend haben wir die Bohnen in mit Erde gefüllte Eierbecher eingepflanzt. Diese waren mit einem Tablet auf dem Fensterbrett unseres Klassenzimmers und wurden von den Kindern regelmäßig gegossen.
Drei der Bohnen haben wir dann jeweils in eine Plastiktüte mit einem feuchteten Küchentuch gegeben. Anschließend haben wir und den Bohnen demokratisch abgestimmt Namen gegeben. Am Fenster konnte so schnell der Wachstumsprozess beobachtet und im Bohnentagebuch festgehalten werden.
Das Tagebuch kann individuell zusammengestellt und so beispielsweise auch einzelne Seiten ausgelassen werden. Ich habe die Tagebuchseiten doppelseitig ausgedruckt und zu einem Büchlein zusammengetackert.
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