





Zum Inhalt:
Dargestellt werden kleine Szenen, in denen sich eine Problematik zeigt, wie sie im (Schul-) Alltag von Kindern und Jugendlichen häufig vorkommt. Es sind 6 unterschiedliche Situationen, die nicht alle explizit auf die Schule bezogen sind. (Differenzierungsmöglichkeiten siehe unten)
Stärken und Schwächen sind unterschiedlich, sodass beispielsweise der Sportunterricht für den Einen zur Qual, für den Anderen zur Freude wird. Doch wie geht man damit um? Lacht man aus? Unterstützt man sich? Ist man genervt? Drückt man sich?
Um das eigene Verhalten zu reflektieren, muss man in der Lage sein, sich in Andere hinein zu versetzen. Diese Fähigkeit zur Empathie soll hier trainiert werden.
Die Darstellung im szenischen Spiel ist bereits eine Übung, sich in die Lage anderer Menschen zu versetzen. Durch die Beobachter wird das Dargestellte gespiegelt und reflektiert.
Eine Differenzierung kann sich durch die Auswahl der Szenen sowie eine engere oder offenere Anleitung ergeben und an die Gruppe angepasst werden.
Auch eine zeitliche Differenzierung ergibt sich aus der Auswahl der Szenen sowie der Ausführlichkeit der Reflexion. Die Szenen können auch mehrmals in anderer Ausführung von unterschiedlichen Gruppenmitgliedern dargestellt und verglichen werden.
Im Material enthalten sind:
· Rollenkarten für die Akteure
· Beobachterkarten* mit Aufträgen für den Rest der Gruppe
· Situationskarten*, die für die Reflexion der dargestellten Szene verwendet werden können (z.B. Szene einfrieren, Standbild, Wendung, Frage an eine Figur etc.)
(*Jeweils mehrfache Ausführung, damit die ganze Gruppe einbezogen ist. So kann alles auf einmal gedruckt werden. Wer weniger braucht, druckt weniger aus. Mein Gedanke war: Einmal drucken, alles haben.)
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