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Mithilfe dieses Materials kannst du den Buchstaben „tz“ einführen und üben.Erster Schritt- der Anlaut:Den Einstieg bildet eine heitere Geschichte, in der der Anlaut oft vorkommt. Auf dem dazugehörigen Arbeitsblatt „Was hast du gehört?“ kreuzen die Kinder alle Gegenstände/Personen an, die in der Geschichte vorkommen.Auf dem Arbeitsblatt „Wörter schwingen“ werden die Silbenbögen der Wörter, die mit dem Laut beginnen, eingezeichnet.Das Lesen ist zweifach differenziert. Bei der ersten Variante wird die passende Silben mit dem Bild verbunden. Hingegen wird bei der zweiten Variante das passende Wort ausgemalt.Die Bild- und Wortkarten dienen der Veranschaulichung und können vielseitig bei der Buchstabeneinführung eingesetzt werden. Zweiter Schritt- Lautlokalisierung:Auf dem Arbeitsblatt „Hörst du den Laut?“ kreuzen die Kinder die Bilder an, bei denen sie den Laut hören, unabhängig an welcher Position.Für meine liebste handlungsorientiere Übung wird der „Schlaufuchs“ gebastelt. (Material ID: 887877) Die Lehrkraft nennt ein Wort aus der Wortliste und die Kinder heben das entsprechende Körperteil des „Schlaufuchses“. Der Kopf steht für den Anlaut, der Körper für den Inlaut und der Schwanz für den Auslaut.Im nächsten Schritt wird der Laut lokalisiert. Das Arbeitsblatt „Wo hörst du den Laut?“ ist so konzipiert, dass die Kinder ankreuzen, ob sie den Laut im Anlaut, Inlaut oder Auslaut hören . Eine zweite Variante des Arbeitsblattes mit dem gleichen Bildmaterial ist durch den Arbeitsauftrag des Schwingens ergänzt. Die Arbeitsblätter „Wörter schreiben“ beinhalten weitestgehend lautgetreue Wörter, wobei die (1) aus kürzeren Wörtern als die (2) besteht. Es gibt jeweils eine Variante mit leerer Zeile und in Lineatur.Den Abschluss bilden drei Varianten zum Freien Schreiben . Als Wimpelkette sind am oberen Rand Wörter mit dem Laut zu sehen.
Klassenstufen: 1. Klasse
Mithilfe dieses Materials kannst du den Buchstaben „ck“ einführen und üben.Erster Schritt- der Anlaut:Den Einstieg bildet eine heitere Geschichte, in der der Anlaut oft vorkommt. Auf dem dazugehörigen Arbeitsblatt „Was hast du gehört?“ kreuzen die Kinder alle Gegenstände/Personen an, die in der Geschichte vorkommen.Auf dem Arbeitsblatt „Wörter schwingen“ werden die Silbenbögen der Wörter, die mit dem Laut beginnen, eingezeichnet.Das Lesen ist zweifach differenziert. Bei der ersten Variante wird die passende Silben mit dem Bild verbunden. Hingegen wird bei der zweiten Variante das passende Wort ausgemalt.Die Bild- und Wortkarten dienen der Veranschaulichung und können vielseitig bei der Buchstabeneinführung eingesetzt werden. Zweiter Schritt- Lautlokalisierung:Auf dem Arbeitsblatt „Hörst du den Laut?“ kreuzen die Kinder die Bilder an, bei denen sie den Laut hören, unabhängig an welcher Position.Für meine liebste handlungsorientiere Übung wird der „Schlaufuchs“ gebastelt. (Material ID: 887877) Die Lehrkraft nennt ein Wort aus der Wortliste und die Kinder heben das entsprechende Körperteil des „Schlaufuchses“. Der Kopf steht für den Anlaut, der Körper für den Inlaut und der Schwanz für den Auslaut.Im nächsten Schritt wird der Laut lokalisiert. Das Arbeitsblatt „Wo hörst du den Laut?“ ist so konzipiert, dass die Kinder ankreuzen, ob sie den Laut im Anlaut, Inlaut oder Auslaut hören . Eine zweite Variante des Arbeitsblattes mit dem gleichen Bildmaterial ist durch den Arbeitsauftrag des Schwingens ergänzt. Die Arbeitsblätter „Wörter schreiben“ beinhalten weitestgehend lautgetreue Wörter, wobei die (1) aus kürzeren Wörtern als die (2) besteht. Es gibt jeweils eine Variante mit leerer Zeile und in Lineatur.Den Abschluss bilden drei Varianten zum Freien Schreiben . Als Wimpelkette sind am oberen Rand Wörter mit dem Laut zu sehen.
Klassenstufen: 1. Klasse
Mithilfe dieses Materials kannst du den Buchstaben „chs“ einführen und üben. Erster Schritt- der Anlaut: Den Einstieg bildet eine heitere Geschichte, in der der Laut oft vorkommt. Auf dem dazugehörigen Arbeitsblatt „Was hast du gehört?“ kreuzen die Kinder alle Gegenstände/Personen an, die in der Geschichte vorkommen. Auf dem Arbeitsblatt „Wörter schwingen“ werden die Silbenbögen eingezeichnet. Das Lesen ist zweifach differenziert. Bei der ersten Variante wird die passende Silbe mit dem Bild verbunden. Hingegen wird bei der zweiten Variante das passende Wort ausgemalt. Die Bild- und Wortkarten dienen der Veranschaulichung und können vielseitig bei der Buchstabeneinführung eingesetzt werden.Zweiter Schritt- Lautlokalisierung:Auf dem Arbeitsblatt „Hörst du den Laut?“ kreuzen die Kinder die Bilder an, bei denen sie den Laut hören, unabhängig an welcher Position.Für meine liebste handlungsorientiere Übung wird der „Schlaufuchs“ gebastelt (#Material ID: 887877). Die Lehrkraft nennt ein Wort aus der Wortliste und die Kinder heben das entsprechende Körperteil des „Schlaufuchses“. Der Kopf steht für den Anlaut, der Körper für den Inlaut und der Schwanz für den Auslaut. Im nächsten Schritt wird der Laut lokalisiert. Das Arbeitsblatt „Wo hörst du den Laut?“ ist so konzipiert, dass die Kinder ankreuzen, ob sie den Laut im Anlaut, Inlaut oder Auslaut hören. Eine zweite Variante des Arbeitsblattes mit dem gleichen Bildmaterial ist durch den Arbeitsauftrag des Schwingens ergänzt. Die Arbeitsblätter „Wörter schreiben“ beinhalten weitestgehend lautgetreue Wörter. Es gibt jeweils eine Variante mit leerer Zeile und in Lineatur. Den Abschluss bilden drei Varianten zum Freien Schreiben. Als Wimpelkette sind am oberen Rand Wörter mit dem Laut zu sehen.
Klassenstufen: 1. Klasse
Mithilfe dieses Materials kannst du den Buchstaben „M/m“ einführen und üben. Erster Schritt- der Anlaut:Den Einstieg bildet eine heitere Geschichte, in der der Anlaut oft vorkommt. Auf dem dazugehörigen Arbeitsblatt „Was hast du gehört?“ (S.6) kreuzen die Kinder alle Gegenstände/Personen an, die in der Geschichte vorkommen. Auf dem Arbeitsblatt „Wörter schwingen“ (S.7) werden die Silbenbögen der Wörter, die mit dem Laut beginnen, eingezeichnet. Das Lesen ist zweifach differenziert. Bei der ersten Variante wird die passende Silben mit dem Bild verbunden. Hingegen wird bei der zweiten Variante das passende Wort ausgemalt. Die Bild- und Wortkarten (S.10-20) dienen der Veranschaulichung und können vielseitig bei der Buchstabeneinführung eingesetzt werden. Ich persönlich verteile die Bilder im Klassenraum. Dann sage ich eine Zahl (die Anzahl der Silben) und die Kinder laufen zu einem passenden Bild.Zweiter Schritt- Lautlokalisierung: Auf dem Arbeitsblatt „Hörst du den Laut?“ (S. 22) kreuzen die Kinder die Bilder an, bei denen sie den Laut hören, unabhängig an welcher Position. Für meine liebste handlungsorientiere Übung wird der „Schlaufuchs“ gebastelt. (Material ID: 887877) Die Lehrkraft nennt ein Wort aus der Wortliste (S. 21) und die Kinder heben das entsprechende Körperteil des „Schlaufuchses“. Der Kopf steht für den Anlaut, der Körper für den Inlaut und der Schwanz für den Auslaut. Im nächsten Schritt wird der Laut lokalisiert. Das Arbeitsblatt „Wo hörst du den Laut? (1)“ ist so konzipiert, dass die Kinder ankreuzen, ob sie den Laut im Anlaut, Inlaut oder Auslaut hören (S. 24). Eine zweite Variante des Arbeitsblattes mit dem gleichen Bildmaterial ist durch den Arbeitsauftrag des Schwingens ergänzt (S. 25). Die Arbeitsblätter „Wo hörst du den Laut? (2)“ (S. 26,27) basieren auf anderem Bildmaterial erstellt. Die Arbeitsblätter „Wörter schreiben“ (S. 27-30) beinhalten weitestgehend lautgetreue Wörter, wobei die (1) aus kürzeren Wörtern als die (2) besteht. Es gibt jeweils eine Variante mit leerer Zeile und in Lineatur. Den Abschluss bilden drei Varianten zum Freien Schreiben (S. 31-33). Als Wimpelkette sind am oberen Rand Wörter mit dem Laut zu sehen.
Klassenstufen: 1. Klasse
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